Pressemitteilungen
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Treuer Begleiter und aufmerksamer Wachhund
(Pressemitteilung vom 21.06.2009)
Kein Tag vergeht, ohne neue Meldungen über Einbrüche. Egal ob Privathaushalt oder Geschäftslokal, die Dreistigkeit der Einbrecher kennt nahezu keine Grenzen und auch die Professionalität der teilweise organisierten Banden nimmt stetig zu. Eine optimale Ergänzung zu technischen und elektronischen Alarmeinrichtungen bieten wachsame Hunde, die bereits das Ausspionieren des Geländes durch Verbellen verhindern und im Ernstfall auch in der Lage sind, den Einbrecher stellen.
Schutzfunktion und Kuschelbereitschaft
... sind kein Widerspruch
Viele Menschen scheuen sich allerdings zu Recht davor, einen vermeintlich "aggressiven" Hund zu halten. Genau an diesem Punkt setzt die Familienschutzhundeausbildung von Hundetrainer Seppi Niederl an: "Die Schutzfunktion des Hundes hat absolut nichts mit aggressivem Verhalten zu tun", erklärt der Profi, der in seinem Hundezentrum im steirischen Helfbrunn auf professioneller Basis Schutzhunde für alle Bedürfnisse ausbildet. "Ein gut ausgebildeter Familienschutzhund ist trotz seiner speziellen Ausbildung ein freundlicher Begleiter der Familie und ein rücksichtsvoller, toleranter Spielgefährte für Kinder. Im Zuge der Ausbildung wird das Wesen des Hundes nicht verändert, er lernt lediglich auf spezielle Gefahrensituationen mit einem bestimmten Verhalten zu reagieren", so Niederl.
Professionelle Ausbildung für Mensch und Hund
Beim Training wird der bei bestimmten Rassen genetisch vorhandene Schutztrieb auf spielerische Art und Weise gefördert. Das Ergebnis ist ein zuverlässiger Begleiter, der auf Bedrohung oder Einbruchssituationen sicher, aber kontrolliert reagiert. "Ein falsch oder schlecht ausgebildeter Hund kann für seine Besitzer und andere Menschen eine Gefahr darstellen", ist sich Niederl seiner Verantwortung bewusst. "Wir achten daher genau darauf, dass alle geforderten Verhaltensweisen in der Ausbildung exakt und unmissverständlich geübt werden, damit der Hund später auch wirklich genau weiß, wann er welches Verhalten einsetzen muss." Die Eigenschaften eines fertig ausgebildeten Schutzhundes: Er bewacht Gelände und Gebäude, beschützt Personen und Wertgegenstände. Er nimmt kein Futter von Fremden, durchsucht auf Kommando Räume und Freigelände nach Fremden und erschreckt Eindringlinge durch lautes Bellen. Bei Bedarf kann auch das Stellen und Angreifen von Eindringlingen bei sofortigem Ablassen durch Rufzeichen trainiert werden. In die Ausbildungsphase des Hundes werden auch die zukünftigen Besitzer intensiv eingebunden. Vor der endgültigen Übergabe in die Obhut der Familie wird in regelmäßigen Trainingseinheiten der Umgang mit dem Hund geübt und der Hund behutsam an sein neues Zuhause und die zukünftigen Besitzer gewöhnt. "Bei uns werden auch die Menschen geschult. Ich gebe keinen Hund ab, ohne sicherzugehen, dass die Chemie stimmt und die Besitzer auch optimal mit dem Tier umgehen können", versichert Niederl.
Spiel, Satz und Sieg: Welpe Dario erobert das Herz
Früh übt sich, wer einmal ein Meister werden will. Dieses Sprichwort gilt nicht nur im Sport, sondern auch in der Hundeausbildung, weiß Tennisprofi Thomas Muster. Gemeinsam mit Lebensgefährtin Caroline Ofner und dem neuesten Familienzuwachs – Weimaraner Welpe Dario – besuchte der gebürtige Leibnitzer daher kürzlich Hundeprofi Seppi Niederl in seinem Hundezentrum im südsteirischen Helfbrunn. Dort wird der 10 Wochen alte Welpe in den kommenden Wochen und Monaten in 15 altersgerechten Einzellektionen zum idealen Familienbegleithund ausgebildet.
Rechtzeitig ausbilden
Vor allem das 1. Lebensjahr prägt den Hund für sein späteres Leben. Wenn ein Welpe 16 Wochen alt ist, hat sein Gehirn bereits praktisch alle Verknüpfungen, die für sein späteres Sozialverhalten wichtig sind, hergestellt. Mit einem Jahr hat der Hund schon die "Pubertät" durchlaufen und seine geistige Reife befindet sich auf einem Niveau, das ca. mit dem eines 18-jährigen Menschen vergleichbar ist. Wichtig für die erfolgreiche Hundeerziehung ist daher die frühe Gewöhnung des jungen Hundes an verschiedene Umweltreize und Artgenossen. Bereits im Alter von 8 Wochen kann auch bereits mit der Ausbildung des Hundes begonnen werden. Verhaltensweisen wie "Sitz" und "Platz" sowie Alltagsübungen wie "Bleib" und "Komm" sind wichtige Punkte in der Vorbereitung auf ein gemeinsames Leben. „Die ersten Lebenswochen und Monate prägen den Hund für sein späteres Leben. Mit der Welpenausbildung beginne ich daher bereits ab der ca. 8 Lebenswoche“, erklärt Seppi Niederl. „Wichtig dabei ist, die Ausbildung möglichst alltagstauglich und auf die individuellen Bedürfnisse von Hund und Besitzer abgestimmt, zu gestalten.“
Fürs Leben lernen
„Viele Hundebesitzer begehen den Fehler, dass Sie dem jungen Hund völlige Narrenfreiheit lassen und erst viel zu spät mit der Ausbildung beginnen“, erzählt Niederl. Hat sich der Hund aber erst einmal bestimmte Verhaltensweisen angewöhnt, lässt er sich von diesen später nicht mehr ganz so einfach abbringen. „Wer seinen Hund bereits in den ersten Lebensmonaten liebevoll, aber konsequent erzieht, kann dem erwachsenen Hund später mehr Freiheiten einräumen, da er gelernt hat, diese nicht auszunützen“, weiß der erfahrene Hundetrainer, der die vielfach angebotenen Welpenkurse bzw. Spielstunden nicht empfehlen kann. „Wenn diese Kurse nicht gut geführt sind und die Welpen unkontrolliert zusammen spielen, kommt es oftmals zu Konflikten, die dem späteren Sozialverhalten mehr schaden als nützen.“
Aktion:Schutzhundeausbildung
Raubüberfälle und Einbrüche auf Firmengeländen und Privathaushalte nehmen – gerade in der dunklen Jahreszeit – stetig zu. Die optimale Ergänzung zu technischen und elektronischen Alarmeinrichtungen bietet ein professionell ausgebildeter Schutzhund. Hundetrainer Seppi Niederl folgt dieser Thematik und bildet in seinem Hundezentrum im steirischen Gosdorf auf professioneller Basis Schutzhunde für alle Bedürfnisse aus. Einzigartig ist die Erfolgsgarantie, die angeboten wird. „Wird in einem Haushalt oder Firmengelände eingebrochen, das von einem bei uns ausgebildeten Hund bewacht wird, übernehmen wir die Eigenheimversicherung der betroffenen Familie für ein ganzes Jahr“, verspricht der Profi, der von der Qualität seiner Ausbildung überzeugt ist.
Bodyguard auf 4 Pfoten
Die Eigenschaften eines Schutzhundes: Er bewacht Gelände und Gebäude, beschützt Personen und Wertgegenstände. Er nimmt kein Futter von Fremden und hat vor Waffen und Schüssen keine Angst. Auf Kommando durchsucht er Räume und Freigelände nach Fremden und erschreckt Eindringlinge durch lautes Bellen. Das Stellen und Angreifen von Angreifern bei sofortigem Ablassen durch Rufzeichen gehört ebenfalls zum Repertoire eines professionellen Sicherheitsschutzhundes. Die Ausbildung erfolgt allerdings immer individuell auf die Bedürfnisse der Besitzer abgestimmt. „Vielen Familien reicht die Gewissheit, dass der Hund keine Einbrecher ins Haus lässt und die Familie bei Gefahr auch verteidigt. Soll der Hund jedoch ein Firmengelände bewachen, sind komplexere Aufgaben gefordert“, so Niederl. Je nach Bedarf dauert die Ausbildung daher auch zwischen wenigen Wochen und bis zu zwei Jahren.
Professionelle Ausbildung für Hund und Mensch
Kein Wunder, erfolgt doch eben diese Ausbildung auf höchstem Niveau. „Ein falsch oder schlecht ausgebildeter Hund kann für seine Besitzer und andere Menschen eine Gefahr darstellen“, ist sich Niederl seiner Verantwortung bewusst. Ein wesentliches Kriterium ist die richtige Auswahl des Hundes. „Nicht jeder Hund ist für eine Schutzhundeausbildung geeignet. Außerdem muss der Charakter des Hundes – vor allem beim Familienschutzhund – so ausgebildet sein, dass er trotz seiner speziellen Ausbildung ein freundlicher Begleiter der Familie und ein rücksichtsvoller, toleranter Spielgefährte der Kinder bleibt“, erklärt der Hundetrainer weiter. Bei der Ausbildung der Hunde verfolgt Niederl ein klares Konzept: Alltagstauglichkeit. „Wir konfrontieren den Hund in der Ausbildung mit allen Situationen, die später auf ihn zukommen könnten. Bei Hunden, die nur auf dem Platz ausgebildet werden, besteht immer die Gefahr, dass sie im Alltag versagen“, weiß der Profi. Hohe Ansprüche stellt Niederl aber nicht nur an die Hunde, sondern auch an die zukünftigen Besitzer. „Bei uns werden auch die Menschen geschult. Ich gebe keinen Hund ab, ohne sicherzugehen, dass die Besitzer auch optimal mit ihm umgehen können“, versichert er.
Dr. Hannes Androsch: Auf den Hund gekommen
Ein Leben wie ein junger Hund, das hat der bis heute vielbeschäftigte ehemalige Vizekanzler und Finanzminister selbst wohl nie geführt.
Labradorrüde James hingegen – der gemeinsame Hund von Androsch und Lebensgefährtin Claudia Rothschedl – genoss die ersten 5 Jahre seines Hundelebens nahezu uneingeschränkte Freiheit. Dass sich dabei auch die eine oder andere Unartigkeit eingeschlichen hat, ist wenig verwunderlich. Doch da es für erfolgreiche Hundeerziehung nie zu spät ist, absolviert James nun seit einigen Wochen die Ausbildung zum Familienbegleithund bei Hundeprofi Seppi Niederl. „Der Familienbegleithund ist das Grundmodul unserer Hundeausbildung. Hier steht die völlige Integration des Hundes in seine Familie im Vordergrund“, erklärt der Hundeprofi. „Der Familienbegleithund akzeptiert die vorgegebene Rangordnung und fügt sich in bestehende Strukturen ein. Er kann daher problemlos vom Besitzer bzw. von der Familie überall hin mitgenommen werden, ohne dass es Probleme gibt.“
Prominente setzen auf professionelle Hundeausbildung
Hundetrainer Seppi Niederl hat nicht nur im Umgang mit Hunden, sondern auch im Umgang mit deren Besitzern ein besonders Händchen. „Bei uns werden Mensch und Hund geschult“, betont er nicht umsonst immer wieder. Die hervorragende persönliche und individuelle Betreuung im fast 27 ha großen „Hundeparadies“ im steirischen Helfbrunn hat sich mittlerweile in ganz Österreich herumgesprochen und unter den zahlreichen zufriedenen Kunden befinden sich auch immer wieder Prominente wie zuletzt Nadja Abdel Farrag. Aber auch abseits des Hundezentrums knüpft Seppi Niederl immer wieder Kontakte in die Welt der Reichen und Schönen. Gemeinsam mit von ihm ausgebildeten Tieren, aber auch als Solo-Darsteller wirkte er in den vergangenen Jahren in zahlreichen TV-Produktionen mit. Weitere spannende Projekte in diese Richtung sind auch in diesem Jahr geplant.
Der Familienschutzhund
Vielfach werden aggressive Hunde als NICHT Familientauglich angesehen. Dem stimmen wir auch zu, den die Schutzfunktion eines Hundes hat nichts mit aggressiven Verhalten zu tun.
Ein intensiv ausgebildeter Hund wird in seinem Wesen nicht verändert, sondern es werden bestimmte Verhalten und Reaktionen durch wiederholtes Üben aber auch Belohnung herbeigeführt.
Damit dies aber in jedem Falle auch Abrufbar bleibt, werden professionelle Übungen an unterschiedlichen Situationen und auch mit wechselnden Personen und Gegenständen ausgeführt. Im Laufe der Ausbildung darf es zu keinen Fehlern durch Kommandoerteilung/Belohnung kommen, da nur dies garantiert, das die entsprechenden Verhaltensweisen auch dauerhaft abrufbar bleiben. Darum wird diese Ausbildung zumeist nur durch Profis ausgeführt und erst später durch die Einbindung der zukünftigen Hundehalter komplettiert.
Das Ergebnis ist ein zuverlässiger Begleiter, der die von Ihm gewünschten Verhaltensweisen im tagtäglichen Leben aber auch bei Bedrohung oder Einbruchssituationen zeigt.
- Annahmeverweigerung von Nahrungsmittel fremder Personen
- Aktives Verbellen bis der Hundehalter eintrifft. (Dient der Abschreckung aber auch dem Schutz vor Ausspionieren des Grundstückes etc.)
- Selbstschutz (dh. Hund soll Gefahrensituationen für Ihn selbst erkennen und entsprechend handeln (z.Bsp. Abstand halten bei Messerattacke)
- Selbständige Priorisierung der Abwehr oder Angriffsmassnahmen
- Klare Unterscheidung zwischen verbellen, attakieren, oder Schutzfunktion der Familienmitglieder
Die Ausbildung dauert mehrere Monate und setzt auch den entsprechenden Charakter und Anlagen beim Hund voraus.

